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Schwacher Auftritt am 1. Spieltag in Niederhone

Unsere erste Mannschaft erwischte vergangenen Sonntag einen rabenschwarzen Tag beim ersten Saisonspiel in Niederhone. Gegen die Mannschaft von Trainer Thilo Bick hatten unsere Jungs nur wenig entgegenzusetzen und zeigten eine ganz schwache Leistung. Am Ende stand eine 5:0 Pleite zu buche.

Zwar konnte Trainer Sebastian Lenz auf Allrounder Jan Stieff zurückgreifen, jedoch fehlten weiterhin Abwehrchef Nils Kotte, Dennis Tröger, Sebastian Beck, sowie Jan Hossbach. Dennoch wurde eine ordentliche Mannschaft aufgeboten, der man durchaus ein besseres Resultat zugetraut hätte. Die Spiele in der Vorbereitung und im Pokal waren von schwachen Ergebnissen und teils sehr schwachen Leistungen geprägt, dennoch sollte gegen den Sportclub aus Niederhone ein guter Start in die neue Saison gelingen.

In den ersten 15 Minuten haben Marquardt, Harbich und Co. noch gut mitgehalten und konnten den ein oder anderen Angriff starten. Jedoch übernahmen die Hausherren mehr und mehr das Kommando und spielten Angriff um Angriff auf unser Tor. Nach gut 30 Minuten war es dann soweit. Maxim Reichelt erzielte das 1:0 für die Heimmannschaft. Weiter angetrieben vom lautstarken Trainer Bick dauerte es keine 5 Minuten, ehe Marcel Wagner das 2:0 markieren konnte, was gleichzeitig der Halbzeitstand war.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahezu das identische Bild: Ein guter Beginn, um möglichst früh den Anschluss zu erzielen. Der SC Niederhone wusste sich jedoch zu behaupten und legte in Person von Bastian Illing das 3:0 nach. Die Hoffnung etwas Zählbares mit an die Frieda zu nehmen war fast erloschen. Der SC spielte sich noch weitere Chancen heraus, die aber vom besten FSA´ler an diesem Tag, Kevin Kowol, vereitelt wurden. Rüppel (75.) und Kalus (78.) schraubten das Ergebnis auf 5:0 hoch und schickten unsere Mannschaft mit einer heftigen Klatsche nach Hause.

Mit nur einer echten Torchance in 90 Minuten Spielzeit, keiner Kommunikation auf dem Platz und phasenweise erschreckendem Auftreten, muss sich die Mannschaft zusammenreißen, um in den kommenden Spielen nicht zur Schießbude der Liga erklärt zu werden. Am Samstag müssen die Jungs auf heimischen Terrain ein anderes Gesicht zeigen, wenn es im Derby gegen den Nachbarn und Meisterschaftsfavoriten VFL Wanfried geht.


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