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Drei Spieltage vor Saisonende konnte die SG FSA II in Netra gegen die Reserve der SG Netra/Rambach ihre Hausaufgabe mit Bravour meistern.

Bericht: Drei Spieltage vor Saisonende reisten die Kleeblätter zum Auswärtsspiel gegen die SG Netra/Rambach II nach Netra, um die erste der drei verbleibenden Hausaufgaben zu erledigen. Im Rückspiel gegen das Tabellen- und Ligaschlusslicht war die Ausgangslage klar: Gewinnen!

Gregor Martin, Cheftrainer der Zwoten, konnte, wie in den vergangenen Wochen auch, auf einen spielstarken und ausgeglichenen Kader zugreifen. Stefan "Tüte" Hellwig vertrat den verletzten Max Schmidt in der Startformation und bildete eine sichere Abwehrreihe mit Julian Schädler und Tobias Sponer. Im restlichen Aufgebot minimale Veränderungen zur Vorwoche. Mit Tim Vopicka, Oliver Heeg und Matthias Nobach waren drei Akteure nicht im Kader der SG FSA vertreten. Dafür kamen Marcel Thiel, Stefan "Berti" Böttner und Jan "Guddi" Guthardt wieder in die Anfangsformation.

Die Kleeblätter waren in der Grundformation offensiv ausgerichtet und spielten von der ersten Minute an auf den Kasten von Gerhard Werner, den 70-jährigen Torwart der SG N/R II. Den ersten Akzent setzte Danny Orth, der nach Vorlage von Daniel Siebert das Leder knapp über das Tor beförderte (7‘). Dichter ans Ziel kam in der nächsten Aktion Christian Schröter. Der Mittelfeldstratege traf die Querstange, als er von seinen Mitspielern in Szene gesetzt wurde. Es zeichnete sich demnach früh ab, dass es ein Spiel in des Gegners Hälfte werden würde. Nach gut 20 Minuten hatte dann auch FSA-Torhüter Daniel Schmerbach das erste Mal den Ball in der Hand, sodass nun jeder Akteur ins Spielgeschehen eingegriffen hatte.

Das 0:1 fiel in der 24. Spielminute: Tobias Sponer flankte aus dem Halbfeld in den Sechzehner, wo Alex Paul lauerte und mit links vollstrecken konnte. Nur 4 Minuten später die erste mustergültige Szene auf der rechten Spielfeldseite. Julian Schädler, Abwehrchef der Meinharder, schickte Stefan Hellwig auf Reisen, der im Vollsprint an Freund und Feind vorbeiging und clever am Keeper vorbeilegte: 0:2. Der Bann war endgültig gebrochen, die Kleeblätter trafen. Das schönste Tor im ersten Durchgang erzielte wenig später Stefan Böttner per Volleyabnahme. „Bertis“ Schuss schlug im linken unteren Eck ein – Werner im SG N/R-Tor blieb absolut chancenlos.

Mit neuen Kräften kamen die Meinharder auf das Spielfeld. Ein Doppelwechsel: Urgestein Florian Ackermann betrat den Rasen – Tobias Sponer, Vorlagengeber zum 0:1, räumte das Feld. Leon Herwig bekam Spielminuten, dafür ging Danny Orth vom Platz. Stefan Böttner machte dort weiter wo er kurz vor dem Pausenpfiff aufhörte – Beim Toreschießen. Marcel Thiel legte auf, Böttner zog ab, traf und jubelte. Das 0:4 war perfekt. Beim folgenden 0:5 war Netras Schlussmann etwas unglücklich in seiner Aktion die Flanke von Stefan Hellwig abzuwehren. Der Ball landete unmittelbar vor den Füßen von Schröter, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben brauchte. Seinen zweiten Treffer des Tages erzielte Alex Paul in der 58. Minute. In Abstaubermanier glänzte Paul, als er die Nachschussmöglichkeit ergriff und erfolgreich abschloss. Zuvor hätte es einmal mehr Thiel sein können, der auf 0:6 hätte erhöhen können. Doch ließ jener eine hundertprozentige Chance aus. In der 82. Minute macht er es dann besser. Auf Vorlage von Alex Paul schnürte Thiel den 0:7 Endstand.

Fazit: Das Ergebnis ging in dieser Höhe in Ordnung – hätte dennoch bei konsequenterer Chancenverwertung um durchaus 3 oder 4 Tore höher ausfallen können. Die erste der drei Hausaufgaben wurde mit Bravour gemeistert.

 

Die Startelf: Daniel Schmerbach - Stefan Hellwig, Julian Schädler, Tobias Sponer - Christian Schröter, Marcel Thiel, Daniel Siebert, Danny Orth, Stefan Böttner, Jan Guthardt - Alex Paul

Die Ersatzbank: Florian Ackermann, Leon Herwig, Gregor Martin

Die Tore: 0:1 Alex Paul (24'), 0:2 Stefan Hellig (28'), 0:3 Stefan Böttner (40'), 0:4 Stefan Böttner (50'), 0:5 Christian Schröter (54'), 0:6 Alex Paul (58'), 0:7 Marcel Thiel (82')

Der Schiedsrichter: Fabian Gleim (Eschwege)

Die Zuschauer: ca. 30

 


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